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Wissenswertes und Interessantes zu den Stockkampfsystemen
Tonfa und Bo Verband Rheinland-Pfalz e

Tonfa und Bo Verband Rheinland-Pfalz e.V.

 

Wissenswertes und Interessantes zu den Stockkampfsystemen

 

  1. Herkunft / Geschichte der Stockkampfsysteme

 

  1. Was ist San Bo jutsu Kai im Tonfa und Bo Verband

 

  1. Warum Tonfa und San Bo jutsu Kai

 

  1. Wie wird San Bo jutsu Kai trainiert

 

  1. Inspiration

 

 

 

Herkunft / Geschichte der Stockkampfsysteme

 

Zunächst findet man die Verwendung von Stöcken, zunächst egal welcher Länge, in vielen Kampfkünsten, die überwiegend waffenlos trainiert werden. Oft wird ein Stockangriff vorgegeben und der Schüler/Meister wählt eine effektive Verteidigungstechnik, um den Gegner zu entwaffnen. Hier spielen die Stockvarianten eine passive untergeordnete Rolle. Andere Kampfkünste beginnen zunächst mit den Übungen waffenloser Verteidigung. Bei fortgeschrittenen Schüler ergibt sich zusätzlich das trainieren mit Stock, Tonfa oder weiteren Waffen. Diese Form findet man in div. Karatestilen, die das gängige Kobudo-System integrierte haben. Andere Kampfkunstsysteme haben sich spezialisiert auf eine Stockart. Hier wird nur mit einer bestimmten Stocklänge trainiert.

 

Beispiele verschiedener Stockkampfsysteme:

 

Arnis (Phil): Arnes de mano, wurde aus dem Kali unter Einfluss spanischer Waffentechniken entwickelt. Je nach geographischer Zuordnung gibt es für das System unterschiedliche oder mehrere Bezeichnungen. Die Arnis-Stöcke sind ca. 75 cm lang. Es gibt Doppel,- und Einzelstock-Partnerübungen.

 

Escrima (Phil): Ebenfalls auf den Philippinen entstandener Fechtkunststil, auch beeinflusst durch spanische Fechttechniken, kombiniert mit Techniken des Kali (siehe Arnis).

 

Eskrido (Phil): Ein Stil des Arnis (--- Escrima), gegründet 1950 von Canete Ciriaco Cacoy als Abspaltung aus der Schule des Doce Pares. Hier wird ein 75 cm langer Stock verwendet (Solo baston) und kombiniert mit Techniken des Karate, Aikido und Judo.

 

Kobudo (jap.): traditionelle Waffen-Kunst, Sammelbegriff für Handhabung mit Nunchaku, Sai, Tonfa und weiteren Waffen.

 

Was ist Stockkampf im San Bo jutsu Kai

 

 

Bo war und ist ein Überbegriff für Stockkampf. Die Länge spielt zunächst eine untergeordnete Rolle dabei. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns auf drei verschiedene Stocktypen geeinigt.

 

A) Kurzstock ( ca. 60 cm lang)

B) Mittelstock ( ca. 1 m lang)

C) Langstock ( ca. 1,80 m lang)

 

Warum Tonfa und San Bo jutsu Kai

 

Mit Tonfa und dem Bo-System bieten wir jeden Einsteiger ein umfangreiches und machbares Programm an. Wer wenig Interesse hat an traditionellen Kampfkünsten wie Karate oder Ju-Jutsu kann als Anfänger direkt einsteigen. In beiden Bereichen kann ein Schüler sich durch Prüfung weiter qualifizieren und seine Meisterprüfung in Tonfa oder seinen Instruktur im Stockkampfsystem erreichen.

 

 

Wie wird San Bo jutsu Kai trainiert

 

Wie bereits erklärt gibt es drei verschiedene Stocktypen. Wir beginnen mit dem Kurzstock. Neben Offensivetechniken (Schlagtechniken) und Defensivtechniken (Blocktechniken) wird auch eine Vielzahl von Hebeltechniken trainiert.

 

Mit dem Mittelstock haben wir einen sinnvollen Übergang zum Langstock gesetzt. Hier gibt es eine Vielzahl von Hebeltechniken, aus dem Han-Bo-Jutsu, die gelehrt werden. Bei den Offensivetechniken und Defensivtechniken dominieren beidhändig geführte Techniken.

 

Der fortgeschrittene Schüler hat nun Vorkenntnisse im Kurz,- und Mittelstock. Jetzt beginnt das Training mit dem Langstock. Ausschließlich beidhändig.

 

Das Bo-System ist nach Modulen und Fertigkeiten gestaffelt. Es gibt hier nur zwei Gürtelfarben: Weiß und Schwarz. Jedes Modul wird mit Prüfung abgeschlossen und der Schüler erhält ein Zertifikat. Zudem wird jede Prüfung im Pass eingetragen.

 

 

Insgesamt haben wir mit drei verschiedenen Stöcken eine breite und technische anspruchsvolle Disziplin geschaffen. Vorteile und Nachteile der verschiedenen Stocktypen heben sich Gegenseitig auf. Schneller Einstieg durch Techniken aus und für die Selbstverteidigung.

Inspiration

 

Neben langjähriger Erfahrung im Karate, Ju-Jutsu und Kobudo. Eines Arbeitskreises bestehen aus Danträgern verschiedener Kampfkünste, sind wir folgenden Lehrern zu Dank verpflichtet, die uns zusätzlich Inspiriert und Motiviert haben:

 

Measara, Jamal: malaysischer Karate-Meister, Vorstand und Haupt-Sensei der Shorin ryu Seibukan Union Deutschland

 

Hans-Jürgen Rink: deutscher Karate-Meister. Schüler von Measara, Jamal

 

Dr. Georg Stiebler: Kobudo-Renshi, 6. Dan Kobudo

 

Helmut Kogel: 4.Dan Kobudo, 1 Dan Nihon Ju-Jutsu

 

Eine stets ergiebige Quelle an Informationen und Wissenswertes sind die Schriften des

Budo Studien Kreis von Meister Werner Lind. Oft wiedergegeben und zitiert, doch selten genannt.

 

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